Lesekreis im neuen Semester

!!Update 22.04.10!!
Im neuen Semester treffen wir uns Dienstags um 18 Uhr in C5.2 Raum 108 (rechts am Kaffeeautomaten vorbei). Unsere Sitzungen sind auf circa 2 Stunden angesetzt. Der aktuelle Text lautet „Erziehung nach Auschwitz“. Diesen bitte bis zum nächsten Treffen lesen! Unklarheiten, Interessantes und Diskussionswürdiges darf gerne notiert und in der nächsten Sitzung zur Diskussion gestellt werden.
Die Sitzungen sollen möglichst ohne LeiterIn auskommen und leben von der Beteiligung und den Diskussionsbeiträgen der einzelnen.
Die günstige Taschenbuchausgabe von Adornos „Erziehung zur Mündigkeit“ gibt neu es bereits für 6,50 €. Wir würden uns freuen eine Menge neuer Gesichter zu sehen.

Lesekreis „Erziehung zur Mündigkeit“

!!!Update!!!
Der Lesekreis „Erziehung zur Mündigkeit“ trifft sich zur zeit regelmäßig Dienstags um 18.00 Uhr im Café Perspective1 in der Rothenbergstraße (Nähe Landwehrplatz). Die Texte, welche im Lesekreis behandelt werden, befinden sich als Kopiervorlage im Musiksaal.
Änderungen werden auf dieser Seite zu erfahren sein.
Wenn Ihr Interesse habt teilzunehmen, schreibt eine kurze mail an bummelstudium@yahoo.de dort bekommt ihr die aktuellen Infos.

Vortrag: Freiräume und Selbstverwaltung

Am 14.01.10 findet im Musiksaal um 19:30h ein Vortrag über Selbstverwaltung und Freiräume statt.

Arbeit nervt

Den Fuß über die Schwelle des Musiksaals zu setzen, dafür lassen sich viele Gründe finden; Anknüpfungspunkte für einen Protest gibt es wahrlich zu Genüge.
Ernüchternd ist dabei festzustellen, dass ausgerechnet auf dem größten Transparent, welches der Darstellungsform nach durchaus als mottogebend verstanden werden kann, Bildung im Gleichklang mit Arbeit genannt wird.
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Wohlerzogene Interessen, partikulares Unbehagen

Die Universität ist eine gesellschaftliche Institution, ihre Ausrichtung ist im gesellschaftlichen Zusammenhang zu betrachten. Universitäre Produktivität dient dem Bestehenden und dessen Fortentwicklung, welches als allgemeiner Zwang vom Einzelnen reproduziert wird. Dennoch lässt der universitäre Betrieb verglichen mit anderen gesellschaftlichen Institutionen einen höheren persönlichen Freiraum zu. (mehr…)